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Bodensanierung 2017-07-31T14:54:07+00:00

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Bodensanierung

Oftmals sehen wir Schadensbilder wie diese, sei es ein minderfester Untergrund mit vielen Schadstellen, ein mit Rissen übersäter Beton oder eine sich ablösende Bodenbeschichtung. Die möglichen Schadensbilder sind vielseitig und machen oft wenig Hoffnung auf eine beschwerdefreie Nutzung. So vielseitig wie die verschiedenen Schadensbilder, sind natürlich auch die Ursachen. Die Durchführung einer nachhaltigen Sanierung erfordert eine umfassende Ursachenforschung. Mit altbewährten Verfahren untersuchen wir Ihren Untergrund auf Hohlstellen und Festigkeiten um ein individuelles Instandsetzungskonzept zu entwickeln.

Ausgebrochene Fugenflanken im Bereich von Dehnungsfugen und Hallenübergängen, stellen ein Hauptproblem bei Betrieb von Flurförderfahrzeugen dar. Das Überfahren solcher Schadstellen geht an die Substanz von Mensch und Maschine.

Schadstellen entstehen häufig durch die Kombination aus minderfesten Untergründen und starker mechanischer Beanspruchung. Eine Sanierung sollte immer auf die spätere Nutzungsart und Nutzungsdauer abgestimmt werden.

Altbeschichtungen die sich vom Untergrund Ablösen, sind meist auf eine unzureichende Untergrundvorbereitung oder einen anderen Verarbeitungsfehler zurückzuführen. Es können jedoch auch aufsteigende Feuchtigkeit oder verölte Untergründe verantwortlich sein.

Starke Unebenheiten und Höhenversätze kommen oft schon durch den fehlerhaften Einbau von Beton oder Estrich zustande. Aber auch spätere Setzungen des Gebäudes oder Abrieb durch Schwerlastverkehr können zu Unebenheiten führen.

Die wichtigste Anforderung einer Bodenbeschichtung an den Untergrund, ist eine ausreichende Haftzugfestigkeit. Ermittelt wird diese mit einem speziellen Prüfgerät und einem genormten Verfahren.

Nach der Schadensanalyse ist der nächste und wichtigste Schritt in der Bodensanierung die Untergrundvorbereitung, sprich die Entfernung von Altbelägen. Altbeläge wie Beschichtungen, Fliesen oder Teppiche müssen restlos entfernt werden. Hierzu stehen uns verschiedene, sehr wirkungsvolle Methoden zur Verfügung. Der Einsatz von hochwertiger Maschinentechnik ist der Schlüssel zum Erfolg.

Altbeschichtungen lassen sich problemlos mit Diamantschleifanlagen entfernen. Eine Absaugung der entstehenden Stäube, ermöglicht den Einsatz auch während laufender Produktion.

Randbereiche und schwer erreichbare Flächen machen den Einsatz von handgeführten Geräten erforderlich. Auch hier wird der Staub permanent abgesaugt und gefiltert.

Bei größeren Schichtstärken ab 3 mm sind Fräsverfahren deutlich effektiver und  Entfernen Altbeschichtungen und Spachtelmassen zuverlässig. Die elektrisch betriebenen Kaltfräsen sind auch in Innenbereichen einsetzbar.

Teppiche oder PVC-Beläge werden ebenso zuverlässig durch elektrisch betriebene Bodenstripper entfernt.

Nach dem Rückbau von Maschinen und Produktionsanlagen stellt sich häufig das Problem der Entölung von Untergründen, denn die mit Ölen und anderen Schmierstoffen kontaminierten Untergründe treten zu Tage. Estrich oder Beton haben sich über Jahre mehrere Zentimeter tief vollgesaugt. Bei sehr stark verölten Untergründen hilft oft nur ein Abtragen der belasteten Schichten. Leicht bis mittestark verölte Flächen können mit spezielle Verfahren porentief entölt und für die Aufnahme nachfolgender Schichten vorbereitet werden. Ein kosten- und zeitintensiver Rückbau der Bodenplatte ist somit nicht immer notwendig. Wir können vor Ort z.B. durch Kernbohrungen oder Schleifversuche entscheiden was machbar ist und was nicht.

Auch eine Kombination aus Abtrag, Entölung und Spezialgrundierung ist je nach Untergrund denkbar. In diesem Fall wurde, nach dem Rückbau der Maschine, zunächst der alte Industrieestrich ausgebaut. Anschließend kam eine mehrfache Entölung zur Anwendung.

Der entölte Untergrund wurde nach der Tiefenentölung mit einer Spezialgrundierung versehen. Diese Grundierung verdrängt, durch Ihre hohe Dichte, das „Restöl“ aus den Poren und sorgt so für eine feste Anbindung der nachfolgenden Schichten

Die Instandsetzung von Schadstellen erfolgt nach einem einfachen Prinzip. Sämtliche Hohl- und Schadstellen müssen fachmännisch mithilfe eines geeigneten Reparaturmörtels reprofiliert werden. Hierzu stehen hochfeste Epoxidharzmörtel wie auch zementgebundene Verlaufsmassen zur Verfügung. Anschließend kann dann eine mechanisch und/oder chemisch hoch belastbare Kunstharz-Beschichtung aufgebracht werden. Wenn auf die farbliche Gestaltung keinen Wert gelegt wird und nur der Nutzung im Vordergrund steht, können die Flächen bereits mit der Instandsetzung oberflächenfertig hergestellt werden.

Der Einbau von Epoxidharzmörtel erfolgt meist nur partiell. Hierzu werden die entsprechend beschädigten Teilflächen durch einschneiden begrenzt und bis auf den tragfähigen Untergrund ausgebaut. Anschließend wird der EP-Mörtel oberflächenbündig eingebaut.

Zementgebundene Verlaufmörtel werden bei der Instandsetzung vollflächig aufgebracht. Die hochfeste Schicht kann entweder oberflächenfertig hergestellt werden oder auch als Untergrund für eine Bodenbeschichtung dienen.

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